Corona-Überbrückungshilfe

Bund setzt Hilfsprogramm für Unternehmen fort

Viele Unternehmen mussten im Zuge der Corona-Krise den Geschäftsbetrieb einstellen oder stark einschränken. Mit der Corona-Überbrückungshilfe unterstützt die Bundesregierung kleine und mittelständische Unternehmen. So sollen während der Pandemie verzeichnete Umsatzrückgänge abgemildert und wirtschaftliche Existenzen gesichert werden. Der Bund stellt im Rahmen eines umfassenden Konjunkturpakets insgesamt rund 25 Milliarden Euro bereit.

Fortsetzung der Überbrückungshilfe bis Dezember

Die Überbrückungshilfe war zunächst nur für die drei Monate Juni, Juli und August 2020 geplant. Doch da viele Unternehmen aufgrund der Pandemie weiterhin unter großen Umsatzeinbußen leiden, hat der Bund eine zweite Phase der Corona-Überbrückungshilfe beschlossen. Diese umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020 sowie erweiterte Hilfen für betroffene Unternehmen. Mit der Erweiterung des Hilfsprogramms gehen unter anderem ein vereinfachter Zugang zum Hilfsprogramm und eine Erhöhung der Fördersätze einher.

Informieren Sie sich über die zweite Phase des Hilfsprogramms

Beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erfahren Sie, welche Voraussetzungen Sie für die Überbrückungshilfe erfüllen müssen und wie Sie einen Antrag auf Förderung stellen können. Bitte beachten Sie die vom Bund vorgegebenen Fristen für die verschiedenen Phasen der Überbrückungshilfe. Einen Überblick zu den Konditionen der zweiten Phase erhalten Sie auch auf der Website des Bundesfinanzministeriums.

Zuletzt aktualisiert am 6. Oktober 2020

Hinweis auf Beratung: Dieser Artikel gibt nur Anregungen sowie kurze Hinweise und erhebt damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen können eine persönliche Beratung durch die zuständigen Behörden nicht ersetzen.